Kostenplanung beim Fertighaus aus Holz
Bei der Kostenplanung für den Hausbau müssen alle Einzelaspekte, wie beispielsweise die Kosten für den Fertigbausatz für das Holzhaus, miteinbezogen werden.

Für jeden Bauherrn empfiehlt es sich grundsätzlich vor Baubeginn eine genaue Auflistung der Kosten, welche durch den Bau eines Holzfertighauses entstehen, durchzuführen. Hierbei müssen unbedingt alle für den Hausbau zu erbringenden Aufwendungen miteinbezogen werden.
In erster Linie errechnen sich die Baukosten aus dem Bausatz für das Holzhaus, dem Baugrundstück und der Fundamenterrichtung. Wünscht der Bauherr zudem eine Unterkellerung für sein Holzfertighaus, so müssen auch die Kosten für die hierfür erforderlichen Baumaßnahmen, wie den Aushub und den Erdgeschossausbau, in den Kostenplan aufgenommen werden.
Auch die Kosten für den Innenausbau und die Gartengestaltung gehören in einen Kostenplan.
Da der Bauherr auch einen Innenausbau für sein Holzeigenheim veranlassen und das umliegende Gartengrundstück ebenfalls gestaltet werden muss, müssen auch die Kosten für diese Maßnahmen im Kostenplan mit aufgeführt werden. Auch die Aufwendungen für eventuelle Anbauten, wie beispielsweise einer Garage oder einen Carport, gehören in einen detaillierten Kostenplan.
Bei der Auflistung der Baukosten dürfen auch die zu erbringenden Steuern nicht vergessen werden.
Jeder Bauherr muss für den Hausbau und das Baugrundstück Steuern bezahlen, welche ebenfalls in einem detaillierten Kostenplan aufgeführt werden müssen. Da die wenigsten Bauherren ihren Hausbau heutzutage aus eigener Tasche bezahlen können und daher einen Kredit für den Bau ihres Holzeigenheims benötigen, müssen auch die Kosten für den Kredit mit aufgeführt werden.
