Die Geschichte des Holzhausbaus ist fast so alt, wie die Geschichte der Menschheit selbst. Die ersten Holzhäuser wurden zumeist in Form von sogenannten Pfahlbauten erbaut, welche grundsätzlich auf Stützpfählen errichtet wurden, um den Boden des Bauwerkes vor der Feuchtigkeit des Untergrunds zu schützen. Sehr schnell erkannten die frühzeitlichen Menschen die enormen Vorteile, welche der Baustoff Holz mit sich bringt.

Holz besitzt eine sehr gute, natürliche Dämmeigenschaft.

Bei dem Holz, welches heutzutage für den Bau von Holzfertighäusern verwendet wird, handelt es sich zumeist um einheimische Nadelhölzer, das aufgrund des Wuchses der entsprechenden Bäume eine enorm hohe Faserdichte aufweist. Diese Faserdichte bringt eine sehr hohe, natürliche Dämmeigenschaft mit sich, was diesen Baustoff mitunter so begehrt macht. Diese Dämmeigenschaft des Holzes wirkt sich im Zusammenspiel mit der speziellen Wärmedämmung, die beim Holzhausbau verwendet wird und den weiteren Eigenschaften des Baustoffes Holz ungemein positiv auf die Wohnqualität in einem Holzhaus aus.

Der Baustoff Holz reguliert sehr effektiv die Luftfeuchtigkeit in den Räumen des Holzhauses.

Des Weiteren besitzt das Holz, welches zum Bau von Holzfertighäusern verwendet wird, die überaus erstaunliche Eigenschaft, die Luftfeuchtigkeit in den Räumen des Holzhauses eigenständig regeln zu können. Hierbei nimmt das Holz die überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft auf, speichert diese, um sie an sehr trockenen Tagen wieder an die Raumluft abzugeben.